Zeitgenössische
Photographie und Kunst
Kolumne

I killed my darlings – Was endet und was kommt

„Kill your darlings“ ist ursprünglich ein Begriff aus der Literatur, geprägt vom amerikanischen Schriftsteller William Faulkner. Es geht im übertragenen Sinne darum seine Lieblinge auszusortieren. Platz zu machen für Elementares, für Fokus und Verbesserung. In meinem Fall heißt das: Nach fünf lehr- und ereignisreichen Jahren ist dearphotography.com offline gegangen. Den DEAR Photography Art Room schließe ich im Sommer.

Die Online-Präsenz dearphotography.com hat mein Verständnis von herausragenden Fotografen und sehr guter Fotografie widergespiegelt. Die Ausstellungen im realen Raum, der Austausch, die Begegnungen und die positive Resonanz über Jahre hinweg machen das Ergebnis schön und final.

Alles hat seine Zeit. Für mich bedeutet das jetzt, mein Beratungsgeschäft weiter auszubauen.

Ich habe große Freude meine Auftraggeber*innen durch den Dschungel des Kunstmarktes zu navigieren. Mein Netzwerk und meine Expertise sind umfangreich, ich unterstütze und begleite sie in ihren Kaufprozessen, erarbeite Entscheidungsgrundlagen, gebe praktische Tipps und werfe mit ihnen einen Blick hinter die Kulissen des Kunstmarktes. Gemeinsam freuen wir uns über eine erworbene Arbeit und ärgern uns kurz über verpasste Chancen.

Stück für Stück

…und noch ein Stück weiter führe ich die, die es spannend finden, weiter in die Welt der Kunst und des Kunstmarktes. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, die Hemmschwellen auf dem Weg zur Kunst abzutragen und Fragen zu beantworten, die viel zu selten gestellt werden. Ich möchte ermutigen, begeistern und vermitteln. An meiner Seite: Transparenz und eine klare Sprache.

Danke. Danke. Danke!

Herzlichen Dank an alle Künstler*innen, Kund*innen, Kurator*innen, Sammler*innen, Besucher*innen und Freund*innen, die mich unterstützen und auf meinen Wegen begleiten.

Herzlich Willkommen an alle, die neu mit dabei sein werden.

Ich freue mich auf das was kommt!

Eure
Daniela Hinrichs

 

Ausgestellte Fotograf*innen und Künstler*innen (u.a.): Andrea Grützner, Andreas Golder, Andreas Herzau, Andreas Mühe, Antje Hanebeck, Arno Schidlowski, Beni Bischof, Cornelia Hediger, Dörte Eißfeldt, Edgar Leciejewski, Enver Hirsch, Esther Haase, F.C. Gundlach, Felix Krebs, Hans Hansen, Henning Rogge, Henrik Spohler, Ingar Krauss, Ingrid von Kruse, Jan Hofer, Jaschi Klein, Julia Baier, Julia Knop, Julie Sodré, Jürgen Nefzger, Karl Struss, Klaus Elle, Kristian Schuller, Linn Schröder, Nele Gülck, Oliver Mark, Pepa Hristova, Peter Bialobrzeski, Samuel Zuder, Sebastian Riemer, Severin Zaugg, Siegfried Hansen, Stefanie Clemen, Ute Mahler, Walter Schels, Walter Schmitz, Werner Mahler, Wilfried Bauer